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Studie zu Prüfungsangst bei Führerscheinprüflingen

Sehr geehrte Kolleginnen, sehr geehrte Kollegen, die Anfragen zur Nennung von Fahrschulen, die sich auf Fahrangst bzw. Prüfungsangst bei Fahrschülern spezialisiert haben, nehmen permanent zu. Daher möchten wir eine Studie zu Prüfungsangst bei Führerscheinprüflingen unterstützen. Diese Studie wird von Herrn Prof. Dr. Rainer Banse, vom Institut für Sozial- und Rechtspsychologie der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und Frau  Dipl.-Psych. Claudia Happe, Fahrlehrerin und Fachpsychologin für Verkehrspsychologie  aus Wesel, durchgeführt. Nach Abschluss der Studie bekommen wir die Ergebnisse. Zusätzlich bekommen wir später den fertig entwickelten Fragebogen zur Erkennung von besonders ängstlichen Fahrschülern zur Verfügung gestellt. Bitte leiten Sie den unten stehenden Befragungslinks an

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Die „neue“ Anhängerhaftung

Zum 17.07.2020 ist eine Gesetzesänderung in Kraft getreten, wonach bei Unfällen von Fahrzeugen mit Anhängern nunmehr wieder vorrangig der Halter des Zugfahrzeuges haftet. Mit dieser Neuregelung wird ein Urteil des Bundesgerichtshofes vom 27.10.2010 korrigiert, wonach bei einem Unfall mit einem Gespann der Schadenaufwand in der Kraftfahrt-Haftpflichtversicherung zwischen Zugfahrzeug und Anhänger im Verhältnis 50 zu 50 aufzuteilen war. Nunmehr sind in das StVG die §§ 19 und 19a neu eingefügt worden, die die Haftung bei Unfällen mit Anhängern und Gespannen im Straßenverkehr zusammengefasst gesetzlich neu regeln. Beim Fahren mit einem Gespann haftet nunmehr grundsätzlich wieder ausschließlich das Zugfahrzeug. Deren Kfz-Haftpflichtversicherer ist

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Fahrradstreifen verleiten zur Nähe

Neue Forschungsergebnisse suchen nach Infrastrukturlösungen für ein sicheres Miteinander von Radfahrenden und Autofahrenden – mit ernüchternden Ergebnissen. Wie  lässt  sich  das  Nebeneinander  von Autofahrenden und Radfahren­den sicherer gestalten? Helfen Markierungen? Tragen  Fahrradstreifen dazu bei, dass der Mindestabstand beim Überholen eingehalten wird? Die Studienergebnisse von Verkehrspsychologin Dr. Anja Katharina Huemer  von  der  Technischen  Universität Braunschweig sind ernüchternd. Grundlagenforschung vorab Vorweg  testeten  Huemer  und  ihr  Team  die  Belastbarkeit  von  Daten,  die  am  Fahrsimulator  erhoben  werden. Fazit: Simulatoren sind sehr gut für Untersuchungen zur Infrastruktur für Radfahrende geeignet. Die Ergebnisse aus dem Simulator decken sich mit  Ergebnissen  aufwendiger Realverkehrsstudien. Zudem seien Simulator-Studien sicher,

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Einkommensteuer

Ein-Prozent-Regelung: Verfügbarkeit   eines vergleichbaren Pkw kann Privatnutzung widerlegen Selbständige und Arbeitnehmer müssen für die Privatnutzung eines Firmenwagens einen privaten Nutzungswert von monatlich einem Prozent des Brutto-Listenpreises versteuern. In Betriebsprüfungen kommt es hierüber häufig zu Differenzen mit dem Finanzamt. Zu dessen Gunsten geht die Rechtsprechung davon aus, dass dienstliche oder betriebliche Fahrzeuge, die zu privaten Zwecken zur Verfügung stehen, nach allgemeiner Lebenserfahrung auch tatsächlich privat genutzt werden. Kein Anscheinsbeweis bei fehlender privater Eignung Dieser sog. Beweis des ersten Anscheins greift indes nicht, wenn es sich um ein Fahrzeug handelt, das typischerweise zum privaten Gebrauch nicht geeignet ist. Hierzu zählen etwa Lkw

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Häufig gestellte Fragen zu straßenverkehrsrechtlichen Bestimmungen in Coronazeiten

24.04.2020 – Sehr geehrte Damen und Herren, es erreichen uns vermehrt Fragen zum Themenbereich Verkehr in Bezug auf die Corona-Krise. Dazu möchten wir auf die Internetseite unseres Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung hinweisen. Über nachfolgenden Link gelangen Sie zu den FAQ zu diesen Themen: https://www.mw.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/coronavirus_informationen_fur_unternehmen/antworten-auf-haufig-gestellte-fragen-faqs-186294.html#Verkehr Mit freundlichen Grüßen Dieter Quentin1. Vorsitzender

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Angebote und Werbung von Fahrschulen für „Online-Theorieunterricht“

08.04.2020 – Sehr geehrte Damen und Herren, Die Wettbewerbszentrale hat heute eine Stellungnahme zum Angebot von Fahrschulen für die Durchführung von „Online-Theorieunterricht“ veröffentlicht.   Neben einer Darstellung der rechtlichen Grundlagen, aber auch der rechtlichen Grenzen eines solchen Angebots enthält die Stellungnahme konkrete Hinweise zur Werbung für solche Angebote.   Die Wettbewerbszentrale wird Fahrschulen, die in ihren Werbemaßnahmen zu „Online-Theorieunterricht“ wettbewerbswidrig werben, zunächst ohne förmliche Abmahnung auffordern, die Werbung einzustellen oder zu ändern. Sollten die betroffenen Fahrschulen dieser Aufforderung nicht in angemessener Frist nachkommen, behält sich die Wettbewerbszentrale im Interesse eines chancengleichen fairen Wettbewerbs eine Abmahnung vor. Mit freundlichen Grüßen Dieter

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