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Infoveranstaltungen des Fahrlehrerverband Niedersachsen e.V.

Wir werden die Ausfallzeit des Fahrlehrerkongresses für kostenlose Infoveranstaltungen für unsere Mitglieder nutzen. Folgende Themen sind vorgesehen: Optimierte praktische Fahrerlaubnisprüfung (OPFEP) Neue Regelungen allgemein (Prüfzeitverlängerung, Prüfungsfahrzeuge etc.) Prüfungsrichtlinie für die theoretische sowie praktische Prüfung ab 01.01.2021 Fahraufgaben gemäß Fahraufgabenkatalog Bewertungskriterien der praktischen Fahrerlaubnisprüfung Das elektronische Prüfprotokoll Elektronische Lernstandsbewertung (eLBe) Automatikregelung Regelungen Besonderheiten Inkrafttreten Berufskraftfahrerqualifikation und Weiterbildung Neuerungen Besonderheiten Inkrafttreten Termine 10.11.2020 Di. 08:30 Uhr / belegt in 30880 Laatzen, Karlsruher Str. 50 (Verbandsbüro) 10.11.2020 Di. 13:30 Uhr in 30880 Laatzen, Karlsruher Str. 50 (Verbandsbüro) 11.11.2020 Mi 08:30 Uhr in 30880 Laatzen, Karlsruher Str. 50 (Verbandsbüro) 11.11.2020 Mi. 13:30 Uhr in

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Studie zu Prüfungsangst bei Führerscheinprüflingen

Sehr geehrte Kolleginnen, sehr geehrte Kollegen, die Anfragen zur Nennung von Fahrschulen, die sich auf Fahrangst bzw. Prüfungsangst bei Fahrschülern spezialisiert haben, nehmen permanent zu. Daher möchten wir eine Studie zu Prüfungsangst bei Führerscheinprüflingen unterstützen. Diese Studie wird von Herrn Prof. Dr. Rainer Banse, vom Institut für Sozial- und Rechtspsychologie der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und Frau  Dipl.-Psych. Claudia Happe, Fahrlehrerin und Fachpsychologin für Verkehrspsychologie  aus Wesel, durchgeführt. Nach Abschluss der Studie bekommen wir die Ergebnisse. Zusätzlich bekommen wir später den fertig entwickelten Fragebogen zur Erkennung von besonders ängstlichen Fahrschülern zur Verfügung gestellt. Bitte leiten Sie den unten stehenden Befragungslinks an

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Zusatztermine für BKF-Ausbilderfortbildungen nach § 8 BKrFQV und § 53 (1) FahrlG

Ausbilder und Ausbilderinnen, die Unterricht im Bereich der Berufskraftfahrerqualifikation und Weiterbildung durchführen, haben ihre Kenntnisse regelmäßig durch eine mindestens dreitägige Fortbildung, die alle Gebiete erfassen soll, die für diese berufliche Tätigkeit des Ausbilders oder der Ausbilderin von Bedeutung sind, zu aktualisieren. Die Fortbildung hat einen Gesamtumfang von mindestens 24 Unterrichtseinheiten und ist spätestens alle vier Jahre zu absolvieren. Der Unterricht darf nicht von Ausbildern oder Ausbilderinnen, die sich nicht regelmäßig fortbilden, durchgeführt werden. Erstmalig ist diese Verpflichtung am 21.12.2020 zu erfüllen. Aufgrund der großen Nachfrage, finden in Laatzen zusätzliche BKF-Ausbilderfortbildungen anerkannt nach § 53 (1) FahrlG und § 8 BKrFQV

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Die „neue“ Anhängerhaftung

Zum 17.07.2020 ist eine Gesetzesänderung in Kraft getreten, wonach bei Unfällen von Fahrzeugen mit Anhängern nunmehr wieder vorrangig der Halter des Zugfahrzeuges haftet. Mit dieser Neuregelung wird ein Urteil des Bundesgerichtshofes vom 27.10.2010 korrigiert, wonach bei einem Unfall mit einem Gespann der Schadenaufwand in der Kraftfahrt-Haftpflichtversicherung zwischen Zugfahrzeug und Anhänger im Verhältnis 50 zu 50 aufzuteilen war. Nunmehr sind in das StVG die §§ 19 und 19a neu eingefügt worden, die die Haftung bei Unfällen mit Anhängern und Gespannen im Straßenverkehr zusammengefasst gesetzlich neu regeln. Beim Fahren mit einem Gespann haftet nunmehr grundsätzlich wieder ausschließlich das Zugfahrzeug. Deren Kfz-Haftpflichtversicherer ist

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Unfalltote im Straßenverkehr – Entwicklung zwischen 2010 und 2019

EU-weit ist die Zahl der Verkehrsopfer 2019 um 2 % gesunken. Im Jahr 2019 wurden in den 27 EU-Mitgliedstaaten ca. 22 800 Verkehrstote erfasst. Dies sind fast 7 000 weniger als 2010 und entspricht einem Rückgang um 23 %. Im Vergleich zu 2018 sank die Zahl um 2 %. Dabei haben sich die Fortschritte trotz eines weiterhin rückläufigen Trends seit 2013 in den meisten Ländern verlangsamt, sodass das EU-Ziel, die Zahl der Verkehrstoten bis 2020 (im Vergleich zu 2010) zu halbieren, verfehlt wird (siehe Abb. 1). Dennoch könnte sich 2020 als ein besonderes Jahr erweisen. Erste Anzeichen deuten nämlich darauf hin, dass aufgrund der Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus die Zahl der Verkehrstoten deutlich

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